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Pressekontakt

Magdalena Deigendesch
Internationale Hugo-Wolf-Akademie
presse@ihwa.de
Tel.: +49 (0) 711 - 22 11 77
www.ihwa.de


 

 

 

Historisch informiert – Konzert mit Mark Padmore und Kristian Bezuidenhout

17.11.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Mit Mark Padmore kehrt ein Ausnahmekünstler nach Stuttgart zurück, der hier bereits für intensivste Konzerterlebnisse gesorgt hat. Seine historisch informierten Interpretationen bewegen durch die tiefe Aussagekraft und feine Sensibilität, mit denen er sich jedem noch so kleinen musikalischen Detail widmet. Am Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 19.30 Uhr widmet sich der Tenor im Paul-Lechler-Saal des Hospitalhofs Stuttgart einem besonderen Repertoire. Mit Liedern von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert zeichnet er in diesem Liederabend die Entwicklungslinie des Kunstlieds aus der Klassik heraus bis hin zur frühen Romantik. Begleitet wird er dabei von Kristian Bezuidenhout am Hammerflügel. Beide Künstler verbindet eine jahrelange kammermusikalische Zusammenarbeit.

Intensive Stimmungsbilder im Galeriekonzert mit Sophie Karthäuser und Eugene Asti

25.10.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Sophie Karthäuser wird weltweit als eine der besten Mozart-Interpretinnen ihrer Generation gefeiert. Ihr an der historisch informierten Aufführungspraxis geschulter schlanker Ton, ihre klare Diktion und die wohltuend schnörkellose Stimmführung prädestinieren die belgische Sopranistin aber auch für das Liedpodium. Und so stellt sie sich nun am Sonntag, den 12. November 2017 um 18.00 Uhr im Galeriekonzert in der Staatsgalerie Stuttgart dem Stuttgarter Liedpublikum als feinsinnige Interpretin der Lieder Hugo Wolfs, Clara Schumanns, Claude Debussys, Francis Poulencs und Erik Saties vor. Ihr langjähriger musikalischer Partner, der amerikanische Pianist Eugene Asti, ist auch bei diesem Stuttgarter Lieddebüt mit von der Partie. Gemeinsam haben die Künstler zwei vielfach ausgezeichnete Einspielungen vorgelegt – mit Liedern von Francis Poulenc und von Hugo Wolf. Im Galeriekonzert führen sie diese beiden musikalischen Welten nun zusammen – eine äußerst glückliche Verbindung, wovon man sich am 12. November im Vortragssaal der Staatsgalerie Stuttgart überzeugen kann.

Happy Birthday, Robert Holl! 1. Galeriekonzert mit Robert Holl und Graham Johnson

13.10.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Mit dem niederländischen Bass Robert Holl hat in diesem Jahr einer der bedeutendsten Vertreter seines Fachs den 70. Geburtstag gefeiert. Die Internationale Hugo-Wolf-Akademie feiert diesen besonderen Künstler am Sonntag, den 29. Oktober 2017 um 18.00 Uhr mit einem Abend in ihrer Galeriekonzert-Reihe, der zugleich die Lied-Saison im Vortragssaal der Staatsgalerie Stuttgart eröffnet. Der Jubilar beschenkt sein Publikum mit einem Programm, das die Meisterstücke des Liedrepertoires für tiefe Stimme vereint: Hugo Wolfs Michelangelo-Lieder und die Vier ernsten Gesänge von Johannes Brahms. Außerdem stehen einige Lieder von Franz Schubert und Hans Pfitzner auf dem Programm. Am Flügel begleitet der englische Pianist Graham Johnson, mit dem Robert Holl eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit verbindet. Hier finden zwei Grandseigneurs des Liedes auf einer Bühne zusammen.

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Verleihung der Hugo-Wolf-Medaille an Thomas Hampson und Wolfram Rieger im Opernhaus

15.09.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Erstmals verleiht die Internationale Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) die Hugo-Wolf-Medaille einem Liedduo: „Der Bariton Thomas Hampson und der Pianist Wolfram Rieger haben mit ihrem breitgefächerten Repertoire Maßstäbe gesetzt. Dabei legten sie ihren Fokus auf die Neubewertung von Werken Schumanns, Mahlers oder Mendelssohns, erkundeten auch Randbereiche und blickten über den deutsch-österreichischen Horizont des Kunstliedes hinaus“, heißt es in der Begründung. Am Sonntag, 1. Oktober um 11.30 Uhr umrahmt die Sopranistin Anja Harteros die Gala zur Verleihung der siebten Hugo-Wolf-Medaille im Opernhaus Stuttgart mit Liedern von Schubert, Schumann, Wolf und Strauss. Der geehrte Wolfram Rieger begleitet sie selbst. Die Laudatio hält die Musik-Publizistin Eleonore Büning. Die Liedmatinee wird live gestreamt unter www.ihwa.de

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Winterreise im Gespräch mit Julian Prégardien, Michael Gees und Thomas Seedorf (24.9.2017)

13.09.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Der Tenor Julian Prégardien, der Pianist Michael Gees und der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Seedorf begeben sich am Sonntag, 24. September 2017 um 15.00 Uhr im Kammermusiksaal der Stuttgarter Musikhochschule auf Winterreise durch die 190 Jahre umfassende Rezeptionsgeschichte des wohl berühmtesten Liederzyklus von Franz Schubert. Winterreise – Ein Cyclus von Liedern von Wilhelm Müller wird dabei in unterschiedlichen aufführungspraktischen Ansätzen im Verlaufe des 19. und 20. Jahrhunderts vorgestellt und in Auszügen vorgetragen. In diesem gut einstündigen Gesprächskonzert werden zentrale Stationen in der Aufführungs- und Rezeptionsgeschichte des Werks gestreift: von den ersten Aufführungen im halböffentlichen Rahmen über erste Präsentationen im öffentlichen Rahmen, u.a. durch Clara Schumann und Julius Stockhausen, bis hin zu heutigen Aufführungen und Hans Zenders "komponierter Interpretation" aus dem Jahr 1993.

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Saisonauftakt mit Sarah Connolly, Nils Mönkemeyer und Marcelo Amaral im Mozart-Saal

30.08.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Die Bratsche ist der Mezzosopran unter den Streichinstrumenten – und das Instrument, das der menschlichen Stimme am ähnlichsten ist. Wie gut Bratsche und Mezzosopran miteinander harmonieren, wussten auch Komponisten wie Johannes Brahms, der seine Zwei Gesänge op. 91 für diese Besetzung komponierte. Am Donnerstag, 14. September 2017 stehen diese eher selten im Konzertsaal zu hörenden Gesänge um 19.30 Uhr auf dem Programm im Mozart-Saal der Stuttgarter Liederhalle, wenn die britische Mezzosopranistin Sarah Connolly, der Bratschist Nils Mönkemeyer und der Pianist Marcelo Amaral zu einem ganz besonderen Lieder- und Kammermusikabend zusammenfinden. Brahms‘ Gesänge für die Triobesetzung werden kombiniert mit Klavierliedern sowie Werken für Bratsche und Klavier von Brahms und Robert Schumann.

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„Stuttgarter Premiere“: Die IHWA mit neuer, zeitgenössischer Konzertreihe im Hospitalhof

21.06.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

"Eher was für Madonna, Janet und Björk als für Nikolaus, Helmut und Hans" heißt ein Stück des Leipziger Komponisten und Pianisten Steffen Schleiermacher. Bereits dieser Titel weist diesen Mann als unkonventionellen Denker aus. Zusammen mit seinem Pianisten-Kollegen Axel Bauni setzt er nun das Festival „Sind noch Lieder zu singen?“ der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) fort, welches im März 2015 überregionale Aufmerksamkeit erregte. Entgegen allgemeiner Festivalpraxis hatten die beiden dort auch zahlreiche bereits uraufgeführte Lieder aus der Zeit nach 1945 programmiert. Mit diesem Prinzip gehen sie nun in Serie und starten eine neue Konzertreihe: Am Samstag, 8. Juli um 19.30 Uhr begleiten Schleiermacher und Bauni die Sopranistin und Reimann-Interpretin Caroline Melzer und den Echo-Preisträger 2016 Holger Falk, Bariton, der schon bei besagtem Festival das Publikum begeisterte. Im Paul-Lechler-Saal des Hospitalhofs erklingen als „Stuttgarter Premiere“ bereits aufgeführte Lieder von Aribert Reimann, Manfred Trojahn, Alexander Muno, Reiner Bredemeyer und Steffen Schleiermacher selbst sowie als Uraufführung ein Liedzyklus von Sidney Corbett. Um 18.45 Uhr gibt es eine Einführung.

„Mit der „Stuttgarter Premiere“ ruft die IHWA eine neue Reihe ins Leben, die helfen soll, den Kanon des zeitgenössischen Liedes zu erweitern“, so IHWA-Intendantin Cornelia Weidner. „Und da es in der bereits existierenden Liedliteratur der letzten zehn Jahre viel Spannendes und Hörenswertes zu entdecken gibt, das zwar uraufgeführt wurde, jedoch nicht zu größerer Verbreitung gefunden hat, will die Reihe diesen Werken zu neuen Interpreten und einem neuen Publikum verhelfen.“

Caroline Melzer studierte bei Rudolf Piernay, Vera Scherr, Ulrich Eisenlohr und Irwin Gage. Sie ist Stipendiatin der Händel-Akademie Karlsruhe, des Richard-Wagner-Verbandes sowie des Steans Institute for Young Artists, Ravinia Festival, Chicago. Bereits während ihres Studiums sang die Sopranistin große Partien an verschiedenen deutschen Opernhäusern. Ihre besondere Liebe gilt dem Lied. Zahlreiche Liederabende führten sie durch Deutschland, Österreich, Belgien, Irland, Spanien und die Schweiz. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich der Neuen Musik. Aribert Reimann schrieb für ihre Stimme den Zyklus Rilke-Fragmente (2011) und nach Goethes Drama Stella die Szene „Der Blick war's, der mich in Verderben riss“ (2014), sie arbeitete mit dem Ensemble Intercontemporain unter Peter Rundel und sang zahlreiche weitere Uraufführungen.

Karten: 0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de

 

Lieder und Briefe aus dem Ersten Weltkrieg

23.05.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Die Mezzosopranistin Sophie Marilley, die Schauspieler Jean Manifacier und Matti Krause sowie Stefan Schreiber am Klavier präsentieren einen Liederabend zum Ersten Weltkrieg

Leider musste die Schweizer Mezzosopranistin Sophie Marilley ihren Liederabend im Februar dieses Jahres krankheitsbedingt absagen. Inzwischen konnte ein neuer Termin für das Konzert gefunden werden und die Künstlerin fragt erneut: „Wie kam es, dass unzählige junge Männer mit euphorischer Begeisterung in den Ersten Weltkrieg zogen, darunter auch viele Intellektuelle, Künstler und Komponisten?“ Am Mittwoch, 14. Juni 2017 folgt sie um 20 Uhr im Schauspielhaus unter dem Titel„Postscriptum“ zusammen mit Stefan Schreiber am Klavier den Spuren, die deutsche und französische Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg hinterlassen haben. Ihnen stehen mit Jean Manifacier und Matti Krause zwei Schauspieler zur Seite, die den französischen und den deutschen Soldaten ihre Stimmen leihen.

Gemeinsam treten die vier Künstler im 3. Liedkonzert der Oper Stuttgart mit deutschen und französischen Soldatenbriefen sowie Liedern aus dem Ersten Weltkrieg in einen deutsch-französischen Dialog, der damals undenkbar war. Im Zentrum stehen dabei Lieder von Franz Schreker, Erwin Schulhoff, Rudi Stephan und Louis Vierne. Ein Abend, der ein Dokument der deutsch-französischen Geschichte und Zeugnis der heutigen deutsch-französischen Freundschaft ist.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie, dem Schauspiel Stuttgart und dem Institut Français

Karten

Sind auch im Abonnement erhältlich, www.oper-stuttgart.de

Einführung

mit Sergio Morabito, Chefdramaturg der Oper Stuttgart, um 19:30 Uhr im Schauspielhaus-Foyer

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„Es wird lustig, bunt und nachdenklich“: Muttertagskonzert der IHWA in der Staatsgalerie

02.05.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses freche Konzertprogramm machen können…es wird lustig, bunt und nachdenklich“, sagt der gefragte Liedbegleiter Jan Philip Schulze. Zusammen mit der jungen, niederländischen und international tätigen Mezzosopranistin Olivia Vermeulen hat er für das fünfte Galeriekonzert der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie (IHWA) ein Muttertagskonzert konzipiert, das die beiden Künstler am Sonntag, 14. Mai um 18 Uhr in der Staatsgalerie Stuttgart aufführen. Der erste Teil kontrastiert Lieder von Mozart, Schubert, Schumann, Brahms mit Eisler und Weill, im zweiten Teil steht Hugo Wolf im Mittelpunkt. Um 17.15 Uhr gibt es eine Konzerteinführung.

Olivia Vermeulen (35) studierte Gesang bei Mechtild Böhme und Julie Kaufmann. 2008 gewann sie den internationalen Liedwettbewerb des Bayerischen Rundfunks ‘La Voce’. Olivia Vermeulen gastierte beim Kissinger Sommer, bei den Herrenchiemsee Festspielen, beim Rheingau Musik Festival, dem Festival RheinVokal, dem Musikfest Berlin, dem Musikfest Stuttgart, den Händelfest-spielen Halle und den Münchner Opernfestspielen. Letztes Jahr gab sie ihr Debüt an der Berliner Staatsoper in der Hauptrolle des Turno in der Oper „Amor vien dal destino“ von Agostino Steffani unter René Jacobs. Sie war mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer auf Tournee und konzertierte unter Daniel Harding mit dem London Symphony Orchestra in der Barbican Hall in London. 2017 wird die Künstlerin bei der Ruhrtriennale in der Uraufführung von Philippe Manourys Oper „Kein Licht“ debütieren und die Titelpartie in der Vivaldi-Oper „Arsilda“ am Grand Théâtre Luxembourg, an der Opéra de Lille sowie an der Opéra Royal Versailles singen.

Jan Philip Schulzeerhielt seine pianistische Ausbildung an der Musikhochschule in München und am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. Als gefragter Liedbegleiter und Kammermusiker konzertiert er international mit Juliane Banse, Annette Dasch,  Rachel Harnisch, Dietrich Henschel, Jonas Kaufmann, Yves Savary, Robert Dean Smith sowie Violeta Urmana und ist auf den  bedeutendsten Konzertpodien zwischen Concertgebouw Amsterdam und Schwarzenberg zu Gast. Gleichzeitig gilt Jan Philip Schulze als herausragender Interpret zeitgenössischer  Musik. Der Pianist hat an der Musikhochschule Hannover eine Professur für Gesang und Liedgestaltung inne.

In Zusammenarbeit mit der Staatsgalerie Stuttgart.
Mütter erhalten 50% Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

 

Karten:0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de                 

 

Diana Haller und André Morsch mit Wolf-Liederabend im Weißen Saal des Neuen Schlosses

07.03.2017, Internationale Hugo-Wolf-Akademie

Zwei Publikumslieblinge der Stuttgarter Oper mit Marcelo Amaral am Klavier: Die Mezzosopranistin Diana Haller und der Bariton André Morsch gestalten am Donnerstag, 23. März um 19.30 Uhr im Weißen Saal des Neuen Schlosses Stuttgart mit dem Motto „Gottesglaube und Liebesschmerz“ einen Liederabend der Reihe „Der ganze Hugo Wolf“. Unter den Überschriften „Geistliche Lieder“, „Die Verlassenen“ und „Rollenlieder“ erklingen einige Mörike- und Goethe-Vertonungen, aber auch Eichendorffs „Zigeunerin“, Reinicks „Gesellenlied“sowie „Das Köhlerweib ist trunken“aus den „Sechs alten Weisen“ nach Gottfried Keller.  

 

Karten:0711 . 72 23 36 99, karten@ihwa.de oder www.ihwa.de, auch im Abonnement erhältlich.